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Park Inn Hotel Berlin
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Kiss Kiss Berlin und Maneo Kussmarathon

Regenbogenkuchen als Zeichen für Weltoffenheit und Toleranz

Der 17. Mai ist weltweit bekannt: der Internationale Tag gegen Homophobie, Trans*phobie und Biphobie oder auch „International Day Against Homophobia and Transphobia“ (IDAHOT) ist auch dieses Jahr wieder am Start. Seit 2005 wird jedes Jahr durch öffentliche Aufmerksamkeit auf Menschen hingewiesen, die sich in ihrer sexuellen Orientierung oder Geschlechtsidentität in Form von Homosexualität, Transsexualität und Bisexualität unterscheiden. Die Initiative ging von Louis-Georges Tin aus, der heute der französischen Sektion der International Lesbian, Gay, Bisexual, Trans and Intersex Association (ILGA) vorsteht. Ziel ist es, internationale Aktivitäten zu koordinieren und Respekt für Lesben und Schwule einzufordern. Das Datum wurde mit besonderem Hintergrund als Erinnerung an den 17. Mai 1990 ausgewählt: An diesem Tag wurde Homosexualität als psychische Krankheit von der Liste von der Weltgesundheitsorganisation WHO gestrichen. Heutzutage herrscht trotz Einführung der Homo-Ehe und des Allgemeinen Gleichbehandlungsgesetzes (AGG) dennoch Diskriminierung, Gewalt und wenig Toleranz. Aus diesem Grund beschloss man sich, dies durch weltweit verbreitete Organisationen und Aktionen zu ändern und darauf aufmerksam zu machen. Die in Berlin stattfindenden Aktionen sind „Kiss Kiss Berlin“ und der „MANEO Kussmarathon“. Letzteres wird in Form des Party-Benefiz in teilnehmende Clubs und Partys durchgeführt. Es wird unter dem Motto „Dein Kuss gegen Homophobie und Hassgewalt“ geworben. Die Veranstalter der Events spenden 1-2 Euro pro Eintritt an MANEO. Diese Spenden gehen zur Hälfte an Opferhilfearbeit von MANEO und an ein internationales Projekt, was jedes Jahr neu bestimmt wird. Der Maneo Kussmarathon wird außer der Clubszene Berlins auch an symbolischen Orten durchgeführt. Mit dem Kuss soll Präsenz gezeigt und ein gemeinsames Zeichen für Toleranz gesetzt werden. Gestern wurde im Rahmen der „Kiss Kiss Berlin“ Aktion ein Regenbogenkuchen an verschiedenen Orten Berlins feierlich angeschnitten. Das Park Inn Berlin Alexanderplatz stiftete einen 90 x 35 cm großen Sahne-Obst-Regenbogenkuchen als Partner dieser Aktion und schnitt ihn zusammen mit Dr. Dirk Behrendt, dem Senator für Justiz, Verbraucherschutz und Antidiskriminierung im Säulensaal des Berliner Rathaus an. „Auch in diesem Jahr ist das Park Inn Berlin Alexanderplatz wieder gerne bei „Kiss Kiss Berlin“ dabei. Für ein Berliner Hotel mit vielen unterschiedlichen Gästen und Beschäftigten aus der ganzen Welt sind Weltoffenheit und Toleranz besonders wichtig. […]“, erklärt Jürgen Gangl, General Manager des Park Inn Berlin Alexanderplatz. Somit setzen auch wir unser Zeichen gegen Homophobie und Transphobie, denn wir schreiben als das zweitgrößte Hotel Deutschlands mit einem multikulturellen Gästeklientel Weltoffenheit und Toleranz groß.

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